78 Auch in seinem letzten Wort versuchte der Beschuldigte, sich in eine Opferrolle zu rücken. Er führte aus, es mache ihn kaputt, wenn ihm etwas vorgeworfen werde, was er nicht getan habe. Ein Vergewaltigungsvorwurf sei extrem. Die Strafe sei im Vergleich zu den 14 Jahren, die er absitzen müsse, nicht viel. Aber der Vorwurf der Vergewaltigung habe ihn sehr getroffen. Er sei Vater, habe eine Schwester und möchte nicht, dass jemand anderes bei diesen Personen etwas mit Gewalt mache.