2088 Z. 287 ff.). Zum Vorfall vom 28. März 2013 gab der Beschuldigte an, er vermisse seine Kinder. Sie [gemeint: die Behörden] hätten ihm seine Kinder weggenommen. Sie hätten seiner Frau Recht gegeben. Seine Kinder seien ohne Vater gewesen. das sei ungerecht. Es habe viele Dinge gegeben, für die er schuld sei. Aber es habe auch viele Dinge gegeben, für die er keine Schuld trage. Auf Frage, was seine Frau damit zu tun habe, dass er 14 Jahre in Thorberg sitze, gab der Beschuldigte an, dies sei wegen den Drogen. Seine Frau habe gelogen und ihn jahrelang bei der Polizei falsch angeschuldigt. Dann sei es einfach dumm gelaufen (pag.