Sie habe ihm gesagt: «Nein, ich will das nicht.» Wenn man das so sage, dann meine man das auch so. Und der Beschuldigte habe das verstanden. Er habe aber nicht darauf reagiert und einfach weiter gemacht. Sie habe versucht, den Beschuldigten nach oben weg zu stossen, aber es sei nicht gegangen, weil sie auf dem Rücken gelegen sei. Sie habe dann aufgegeben, weil aufgeben besser sei, als dass es dann wehtue. Die anderen Personen in der Wohnung hätten alles mitbekommen, da alles offen gewesen sei. Der eine habe noch Socken für den Beschuldigten gewaschen. Sie habe nicht um Hilfe gerufen, sondern habe nur «Hör auf!» gesagt.