Dabei war offensichtlich, dass sie das Vorgefallene nach wie vor stark belastete: So begann sie gleich zu Beginn der Verhandlung, nachdem sie gefragt worden war, ob es ihr gut gehe, zu weinen. Nachdem sie sich wieder gefangen hatte, führte sie dann aus, dass sie das, was passiert sei, sehr verletzt habe. Es gehe ihr nicht gut, aber sie sei froh, heute hier (vor Gericht) zu sein, damit sie alles erzählen könne. Sie blieb bei den Vorwürfen, welche sie gegenüber dem Beschuldigten erhoben hatte und führte aus, dass sie die Wahrheit gesagt habe.