Was die Aussagen der Mutter der beiden Straf- und Zivilklägerinnen anlässlich der polizeilichen Einvernahme vom 5. September 2015 anbelangt, fällt auf, dass sie zu Beginn der Befragung über lange Zeit (rund 1,5 Stunden) ihre eigene Situation beschrieb (auf die Geschehnisse hinsichtlich ihrer Töchter ging sie noch mit keinem Wort ein), wobei sie bei der Erzählung über ihre Beziehung zum Beschuldigten unsystematisch blieb und einfach das erzählte, was ihr gerade eingefallen ist. Im Rahmen dieser Schilderungen hat sie durchaus auch Dinge erwähnt, die darauf schliessen lassen, dass ihr Leben nicht immer reibungslos verlaufen ist (vgl. etwa