80, Z. 117). Auch hierzu machte der Beschuldigte konstante Aussagen (vgl. auch pag. 1514, Z. 42). Der Beschuldigte wiederholte, dass die Miete jeweils bezahlt worden sei und er doch erstaunt sei, dass sie «krumme Sachen» gemacht hätten (pag. 59, Z. 375 f.). Weiter fügte er hinzu, dass er täglich von Personen kontaktiert werde, welche eine Wohnung suchen würden. Nun habe sich herausgestellt, dass diese Personen «solche Sachen» machen würden. Das Problem sei, dass er nicht wisse, mit was für Personen er es zu tun habe. Woher solle er wissen, ob die Pässe echt seien oder nicht. Er sei vielleicht auch etwas naiv (pag. 59, Z. 391-393).