35 mannschaft gewesen sein. Gefragt nach einer Ansprechperson bei diesem Club nannte er nach langem Studieren einen italienischen Fussballvermittler, der auch Maradona nach Italien gebracht haben soll (vgl. pag. 198, Z. 267 ff.). Insgesamt sind die Angaben des Beschuldigten zu seiner selbständigen Tätigkeit als Fussballvermittler unglaubhaft. Daraus sowie aus den Akten ist nicht ansatzweise nachvollziehbar, wie er damit vor und dann vor allem während der Haft (bzw. dem Hausarrest) mehr oder weniger geregelte und legale Einkünfte hätte erzielen sollen.