Dennoch wird das bisher erzielte Risikomanagement des Beschwerdeführers noch nicht als ausreichend erachtet, um sich in Freiheit zu bewähren. Mit zunehmender Therapie und Erprobung der Copingstrategien, Absprachefähigkeit und Verbesserung der Steuerungsfähigkeit des Beschwerdeführers lässt sich das Rückfallrisiko weiter reduzieren. Aktuell drohen nach wie vor Delikte leichten bis mittleren Schweregrades im Hands-off Bereich, wobei auch die mögliche psychische Beeinträchtigung allfälliger zukünftiger Opfer nicht zu verharmlosen ist.