Er antwortete, das gehe schon, er könne Geld borgen, seine Frau verdiene ja (pag. 10089 Sozialhilfedossier). Die Strafklägerin wurde daraufhin ein zweites Mal skeptisch, was sich in der Notiz vom 7.9.2011 äussert, wonach einfach nicht zu glauben sei, dass die Familie bis Mitte September mit dem Juli-Budget überleben könne. Darauf angesprochen erklärte der Beschuldigte 1, sie lebten halt sehr bescheiden und schauten sehr auf die Ausgaben, hätten Wochenbudgets und könnten sich halt nicht Restaurant und Ausgang leisten. Zudem wurde der Beschuldigte 1 explizit gefragt, ob er arbeite, woraufhin er entgegnete, nein, es sei schwierig eine Arbeit zu finden, aber er hoffe immer noch (pag.