Etwas aussagefreudiger zeigte er sich vor der Staatsanwaltschaft: Gefragt nach seinem Tagesablauf am 4. Juli 2016 führte er aus, nicht viel gemacht zu haben. Es gehe ihm gesundheitlich nicht so gut, sodass er entweder zuhause oder in der Therapie sei (pag. 59, Z. 55 ff.). Weiter bejahte er auf entsprechende Fragen, dass die sichergestellte Motorradbekleidung (Jacke, Helm und Handschuhe) in seiner Garage gelagert worden seien, der Mietvertrag dieser Garage auf ihn laute, aber auch andere Personen darin Motorradbekleidung lagern könnten (pag. 59, Z. 67 f., 74 ff. und 82 f.).