32 eigenen Körper, am Körper eines anderen oder mit einem Tier vornimmt. Dies bedeutet, dass es auf Grund einer erfolgten psychischen Einwirkung des Täters sexuelle Manipulationen vornehmen muss. Die psychische Beeinflussung durch den Täter muss dazu führen, dass sich das Kind zur Vornahme der sexuellen Handlung entschliesst. Dem Kind braucht die sexuelle Bedeutung seines Tuns nicht bewusst zu sein. Als sexuelle Handlungen kommen grundsätzlich alle Verhaltensweisen in Frage, die von einem Kind vorgenommen werden können.