• der Chat sei für ihn ein unverbindliches, vages Sinnieren, mit einem sehr hohen Mass an Abstraktion; • es sei für ihn eine Art psychologisches Hilfsmittel oder ein literarisches Stilmittel, um jemanden den Spiegel vorzuhalten, was er empfinde; • der Chat sei für ihn eine virtuelle Dichtung, • das Ziel sei gewesen, dass „E.________“ erkenne, ob er schwul sei oder nicht, • ihm sei es um die Führung eines Beratungsgesprächs gegangen, nichts anderes als hilflose, untaugliche und fadenscheinige Erklärungsversuche, ja Schutzbehauptungen, letztlich ganz nach dem Motto „Es ist nicht, was nicht sein darf“.