197), „Würdsch gärn uusprobiere? … Ond de gits no e steigerig. … allei – zäme – gegesiitig … Wettsch uusprobiere?“ (pag. 198). Genau mit diesen Fragen lotete der Beschuldigte aus, wie weit er seine Absichten der sexuellen Handlungen mit dem 13-jährigen „E.________“ beim Treffen ohne weitere vorbereitende, abklärende und überzeugende Bemühungen gleich in die Tat umsetzen konnte, mithin er gleich zur Sache hätte schreiten können. Mitnichten wäre es vor Ort vom weiteren Verlauf des Treffens abhängig gewesen, was dann passiere bzw. ob es überhaupt zu sexuellen Handlungen gekommen wäre.