Im Weiteren sind mit Blick auf die Vorbereitung des 13-jährigen „E.________“ für sexuelle Handlungen absolut bezeichnend auch das Schicken des „Herz-Emojis“ (pag. 159), die Bezugnahme am 12. August 2016 auf „H._&I._“ „staht för H._ ond I._“ (pag. 179), „Es schwule paar ide Bible“ und dem Vorschlag, „H._&I._“ „Sött ech jetz umschriibe: A._&E.________“ (pag. 180) als „A.________&E.________“ (pag. 181), bis hin zu „Träum süess Vo mer“ (pag. 182), „Heb Sorg mein junger Freund“ (pag. 188), etc. Diese Nachrichten sprechen diametral gegen ein rein platonisches Vertrauensverhältnis und klar für eine sexuelle bzw. amouröse Konnotation der Beziehung aus Sicht des Beschuldigten.