160) oder „Ech ha welle sege: ech sig wie din älterer bruder“ (pag. 173). Weiter nutzte der Beschuldigte die Gespräche namentlich über die Eltern von „E.________“ offensichtlich dazu, sich bei diesem einzuschmeicheln, in seinen persönlichen Raum einzudringen und ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufzubauen, indem er sich mit Äusserungen wie: „Mam het dech secher au mega gärn“ (pag. 167) oder „Ech glaub, sie meint es guet met der“ (pag. 179) als eine Art „gütigen Richter“ darstellte. Geradezu ein Hohn ist im Weiteren die mehrfach wiederholte Chat-Mitteilung an „E.________“, er sei immer der Chef (beispielsweise „Ond du bisch immer de ‚chef‘: