ja, vielmehr stellte er sich, im Zusammenhang mit dem „E.________“ unterstellten Schwulsein, als einzig verständnisvolle Person dar, diskreditierte dessen Eltern und sprach denen schlichtweg ein Einfühlungsvermögen und Verständnis ab, ohne dass er diese gekannt hat, wie er selber in der oberinstanzlichen Verhandlung eingestehen musste: („De würdi lieber abrate, das mer eus dett schriibet. Söscht chönntisch no problem öberchoo. … D eltere würdit dini gfüehl ond bedürniss denki nonig ganz richtig verstah ond iiordne chönne“ (pag. 145), oder „ För di bini immer doh“ (pag. 160) oder „Ech ha welle sege: ech sig wie din älterer bruder“ (pag.