Gesamthaft betrachtet machen diese Aussagen nur Sinn mit Blick auf die persönlichen Vorlieben im Zusammenhang mit der beabsichtigten Vornahme sexueller Handlungen mit „E.________“. Mehr als nur bezeichnend sind denn auch das Schaffen einer Art „Geheimsphäre“ (beispielsweise „De einzige unterschied isch: mer wüssid öppis vonenand, wo suscht fast niemert weiss. Oder nor ganz wenigi“ [pag. 172], „Das bliibt euses grosses ghemnis för de moment“ [pag. 194]). Dabei wird nicht übersehen, dass der Beschuldigte am 13. Juli 2016 auch schrieb „Geniess, was du fühlsch. Es cha im moment dis chliises gheimnis bliibe“ (pag.