Ich weiss, ich habe einen Fehler gemacht. Ich denke jetzt total anders und ich möchte, dass sie die Änderungen bemerkt, welche ich bis jetzt vorgenommen habe. Ich weiss, dass die Situation schwierig ist» (pag. 36). Im Weiteren bestritt er die Ausführungen der Privatklägerin auf Vorhalt hin: «Das stimmt nicht. Sie hat mir gedroht, dass sie mir das Kind wegnimmt und damit verschwindet. Das hat sie auch mehrmals gemacht, dass sie das Kind genommen hat und verschwunden ist. Deswegen wurde ich krank und ging zum Arzt. Wir hatten danach eine Diskussion und ich war nervös und sie auch, dann habe ich ihr ins Gesicht gespuckt. Ich wollte das nicht, aber es ist passiert.