Dabei habe ihr der Beschuldigte an den Hals gefasst und gesagt, dass er ihr das Genick brechen könne, ohne dass es jemand hören würde. Sie habe die Situation genau schildern und viele Details nennen können, so insbesondere wie der Beschuldigte den Stuhl in die Schräglage versetzt und was sie dabei gefühlt habe. Sie habe es weiter auch nicht vermieden, Äusserungen zu machen, die ihrer Glaubhaftigkeit schaden könnten. So habe sie angegeben, dass es im Streit um eine andere Frau gegangen sei, mit der ihr Mann Kontakt gehabt habe. Sie habe ihren Mann zudem nie übermässig zu belasten versucht und negiert, dass er sie gewürgt habe.