Sie habe nach dem, was passiert sei, sicher nicht die Absicht gehabt, zum Beschuldigten zu ziehen. Sie habe ihm das nur so gesagt, um dort rauszukommen (pag. 155 f. Frage 35 ff.). Sehr bezeichnend ist auch folgende Aussage der Privatklägerin, in der sie die Nacht zusammenfasste (pag. 160 Frage 76): Also für mich war es Folter. Also nachdem es mit der Fragerei und dem Natelwegnehmen anfing. Da merkte ich, jetzt tickt er aus. Ich sagte ihm, er solle mich doch gehen lassen, damit es nicht noch schlimmer werde. Doch er nahm den Schlüssel weg und es wurde schlimmer. Die ganze Nacht war für mich Folter. Das Eingeschlossen sein, die Schläge, die Drohungen, das aggressive Getue.