Als geschäfts- und lebenserfahrener 62- jährigen Mann mussten ihm bereits in diesem Zeitpunkt mehrere Dinge seltsam vorkommen. So sollte er beispielsweise ein im Verhältnis zum Arbeitsaufwand exorbitant hohen Lohn erhalten, zudem erfolgte die Anstellung trotz hoher Verantwortung ohne Vorstellungsgespräch oder sonstigen Massnahmen zur Überprüfung seiner Person, weiter waren der Arbeitsvertrag und die E-Mails der angeblichen «HR-Managerinnen» Sonja Müller und Franziska Riethmann sprachlich schlecht und sein Pflichtenheft unklar.