Die Überweisung auf ein anderes Konto sei allerdings kein Problem (pag. 03 049). Daraufhin versuchte Franziska Riethmann den Beschuldigten offenbar erfolglos telefonisch zu erreichen, weshalb sie um 17.16.04 Uhr per E-Mail nachfragte, ob er [der Beschuldigte] in Bern gewesen und es ihm gelungen sei, das Geld «zu beheben» (pag. 03 051). Gleichzeitig setzte sie den Beschuldigten erneut unter Druck, indem sie ihm schrieb: «Wenn wir den ganzen Betrag inzwyischen noch auf andere Kontos ueberweisen werden, verursacht das zusaetzliche Verzoegerung.». Um 18.31.26 Uhr wies Franziska Riethmann den