Er hätte jede Arbeit verrichtet, «sogar Strassen geputzt», um vom Sozialamt wegzukommen (pag. 19 574, Z. 21 ff.). Mit dem Sozialamt könne man nämlich überhaupt nicht überleben, er hätte alles aufgeben müssen (pag. 19 574 ff.). Heute würde er nie mehr zum Sozialamt gehen. Er wundere sich, dass man, wenn man schon im «Scheissdreck» sei, noch mehr in den «Scheissdreck» gezogen werden könne (pag. 19 573, Z. 37 ff.). Zudem sei «jobs.ch» eine seriöse Seite. Er habe sich dort auf diverse Stellen beworben, allerdings selten eine Reaktion erhalten (pag. 19 573, Z. 15 ff.).