Als unbestritten gelten kann weiter, dass Susanne Kasack die CHF 65‘710.00 umgehend, d.h. noch am 11. November 2016, in bar von ihrem Konto bezog und im Umfang von CHF 65‘500.00 per Post an Yuri Stryk, Moskau, Russland, schickte. Von den CHF 60‘000.00, die zusammen mit CHF 3‘485.50 eines weiteren, ebenfalls mittels des Trojaners „RETEFE“ Geschädigten auf ein Konto von Thomas Gerber und Alexandra Kümin flossen, leitete ersterer ebenfalls noch am 11. November 2016 per E- Banking CHF 30‘300.50 an Oliver Grosse und CHF 30‘000.00 an Doris Aeby-Eggertswyler weiter und bezog CHF 3‘000.00 in bar.