Spätestens am späteren Nachmittag des 9. Novembers 2016 habe er sich entschlossen, sein Konto für die zu diesem Zeitpunkt per E-Mail angekündigte Überweisung von CHF 125‘9210.00 der «Napf-Kräuter GmbH» zur Verfügung zu stellen, die Gelder entgegenzunehmen und sie weisungsgemäss an ihm unbekannte Drittpersonen weiterzuleiten. Aufgrund der Höhe der Summe sei ihm offensichtlich klar gewesen, dass es sich nicht um eine Bagatelle handle (pag. 18 222).