Sie habe den Täter gesichtet, als er ihr entgegen gekommen sei. Er sei von der anderen Strassenseite her gekommen (pag. 1951, Z. 20-22). Sie habe in Richtung Strasse geschaut. Als er sie nach unten gedrückt habe, habe sie nur noch an einen Fluchtweg gedacht, weshalb sie den Hang nach unten geschaut habe. Sie habe nach dem nächsten Fluchtort gesucht und das sei nicht die Treppe hoch gewesen, deshalb habe sie den Hang runter geschaut (pag. 1951, Z. 28-31). Der Täter sei zuerst an der Treppe gewesen, als er sie von oben runter gedrückt habe. Es habe sich dann so ergeben, dass er etwas weiter unten gestanden sei als sie. Er sei näher am Hang gewesen, weshalb er ausgerutscht sei (pag.