Der Gesamtbestand der Datenbank sei zwischenzeitlich bereits auf 225‘000 angestiegen, wobei das erstellte Profil darin nach wie vor auch mit reduzierten Loci nicht enthalten sei. Damit ist die rechnerische Wahrscheinlichkeit weiter angestiegen, den detektierten Y-Haplotypen zu beobachten, wenn es sich beim Verursacher der Spur um den Beschuldigten handelt, als wenn der Verursacher der Spur ein anderer, unbekannter Mann aus der westeuropäischen Bevölkerung wäre.