Bei der Y-chromosomalen Analyse sei die Auswertung deutlich komplexer. Dies sei der Hauptgrund, weshalb sie Prof. O.________ konsultiert hätten (pag. S. 7, Z. 34-42). Weiter erklärte Dr. H.________ dass es in Bezug auf die Referenzpopulation keinen Unterschied zwischen der normalen DNA- Analyse und jener der Y-Profile gebe. Dies sei in den Gutachten bereits erläutert worden (pag. 2118, Z. 1-5). Wenn ihnen keine Vorgaben gemacht würden, so gelte immer die lokale Bevölkerung (pag. S. 8, Z. 34). Wenn es geographisch zu keiner Einschränkung kommen solle, so könne in der Datenbank nachgeschaut werden, wie oft das Profil darin vorkomme.