Je ähnlicher das Spurenprofil den gespeicherten Referenzprofilen sei, desto häufiger werde sein tatsächliches Vorkommen in dieser Population sein, auch wenn das interessierende Profil selbst noch nicht im Referenzdatensatz erfasst sei. Da bei grossen Datensätzen der oben beschriebene Vergleich des Spurenprofils mit allen in der Referenzpopulation vorhandenen Y-Profilen selbst die Rechenleistung eines Computers übersteige, werde der Rechenprozess durch eine theoretische Wahrscheinlichkeitsverteilung vereinfacht. «Discrete Laplace» sei letztlich der Name dieser verwendeten Wahrscheinlichkeitsrechnung.