Bei der Discrete Laplace Methode handle es sich um ein probabilistisches Verfahren. Es werde ausgehend von einer Stichprobe (Populationsdaten) eine Vorhersage für die Häufigkeit eines bis dato nicht beobachteten Profils getroffen. Die Fehler der Häufigkeitsvorhersage könnten nur anhand von Simulationen geschätzt werden. Simulationen mit bekannten Datensätzen hätten dabei gezeigt, dass die Methode ab einer Grösse des Referenzdatensatzes von mindestens 1000 Personen, unter den für die Simulationen getroffenen Annahmen, nahezu abweichungsfrei rechne.