508; pag. 510 f.). Auch der tiefere THC-Wert des erst im Jahr 2018 homogenisierten Probematerials lasse sich auf die Lagerung der intakten Pflanzen (vgl. pag. 512) unter nicht kontrollierten Bedingungen bzw. dem generellen Abbau von THC durch Sonnenlicht, Sauerstoff sowie Wärme/Kälte zurückführen (pag. 508). Die im Vergleich zur (ordnungsgemäss durchgeführten) Analyse im Jahr 2015 tieferen Ge- samt-THC-Werte lassen sich folglich nachvollziehbar erklären und stehen nicht im Widerspruch zum forensisch-chemischen Abschlussbericht vom 8. Oktober 2015.