Denn der Gesamt-THC-Gehalt nehme im Pflanzenmaterial über die Zeit ab. Dies hange von verschiedenen Faktoren ab; vom Licht, der Wärme/Kälte, vom Luftsauerstoff und der Luftfeuchtigkeit etc. Zudem seien die Materialien in einer unbeheizten/ungekühlten Aussenstation, also unter nicht idealen Bedingungen, aufbewahrt worden (pag. 463). Entsprechend vermögen auch die Resultate der Analyse der Rückstellproben nicht zu überraschen. Gemäss forensisch-chemischem Abschlussbericht vom 14. Januar 2019 wiesen die im Jahr 2015 homogenisierten Proben immer noch einen Gesamt-THC-Gehalt von 1.6% (+/-0.4%; Feld 1) bzw.