Solange ungeklärt sei, ob der THC-Gehalt genetisch und nicht nur klimatisch bedingt sei, sei dieser in dubio auf die trockene und heisse Witterung im Jahr 2015 zurückzuführen. Die Hanfsamen würden den THC-Gehalt nicht genetisch weitervererben. Die Frage, ob im vorliegenden Fall aus den asservierten Hanfsamen zwingend Hanfpflanzen mit einem THC-Gehalt von mindestens 1.0% wachsen würden, sei damit ungeklärt bzw. so beantwortet, dass diese Vererbung eben gerade nicht zwingend sei. Gestützt auf die Formulierung von Dr. phil. nat. G._