Hierzu führte Q.________ erklärend aus, dass die Gesundheit des Beschuldigten häufig ein Thema gewesen sei. Es hätten auch immer wieder Arztzeugnisse vorgelegen, wonach der Beschuldigte arbeitsunfähig gewesen sei. Der Arzt habe gesagt, dass ihm Arbeit gut tun würde, nicht aber hochprozentige Arbeit. Sie hätten herausgefunden, dass der Beschuldigte mehr gearbeitet habe. Dies sei ihnen auch von Zeugen gemeldet worden. Sie hätten ihn dann zu einem 100% Arbeitseinsatz geschickt, was gut geklappt habe. In der Regel dauere so ein Einsatz drei Monate.