Er räumt ein, seine Kinder regelmässig betreut zu haben, damit seine Frau, die in einem 80 % Pensum angestellt ist, ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen konnte. Insbesondere gibt er zu, ab August 2016 in der Schweiz gewesen zu sein, als seine Tochter in die Schule ging. Gestützt auf diese Aussagen ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte seine Kinder regelmässig betreut hat. Daraus folgt wiederum, dass sich der Beschuldigte im fraglichen Zeitraum mehr oder weniger permanent in der Schweiz aufgehalten hat.