Mit dem Umstand konfrontiert, dass ausser den Suspensionsgesuchen keines seiner Gesuche gutgeheissen worden sei und wie er trotzdem habe glauben können, dass er jetzt wegen eines weiteren Gesuchs plötzlich einreisen dürfe, führte der Beschuldigte aus, eine Frau auf der Botschaft in Pristina habe ihm gesagt, aus ihrer Sicht stehe einer Einreise in die Schweiz ab Januar 2016 nichts mehr im Wege. Auf Frage, weshalb er denn ein Suspensionsgesuch gestellt habe, wenn er gedacht habe, er dürfe in der Schweiz sein, führte der Beschuldigte aus (pag. 1022 Z. 32 ff.): «Ich weiss nicht, meine Kinder sind hier.