Die Angaben zum Aufenthalt in der Schweiz sind auch ausserhalb des Zeitraumes, der den Drogenfund betrifft widersprüchlich. Einerseits will er sehr selten in der Schweiz gewesen sein, andererseits müsse er seine Kinder jeden Tag zur Schule bringen, wovon offenbar auch der Job seiner Frau abhängen soll. Dass seine Frau in einem 80%-Pensum angestellt ist und sie ihren Beruf offenbar nur ausüben kann, wenn der Beschuldigte auf die Kinder aufpasst, lässt darauf schliessen, dass der Beschuldigte regelmässig in der Schweiz war und nicht selten, wie er zuerst ausgesagt hatte.