Der Beschuldigte machte auch mehrfach widersprüchliche Aussagen. So sagte er zunächst, er sei zu der Zeit, als die Drogen gefunden wurden (Juli 2016), gar nicht in der Schweiz gewesen, sondern in Frankreich. Er sagte auch aus, er sei 2016 überhaupt nicht in der Schweiz gewesen. Später sagt er aus, er sei im Juli 2016, also genau in dem Zeitraum, als die Drogen gefunden wurden, durch die Schweiz in den Kosovo gereist, was durch die Stempel in seinem Pass bestätigt wird. Zudem gab er an, jeden Tag seine Kinder in die Schule zu bringen. Die Angaben zum Aufenthalt in der Schweiz sind auch ausserhalb des Zeitraumes, der den Drogenfund betrifft widersprüchlich.