_) Die Privatklägerschaft hat gegenüber der beschuldigten Person u.a. Anspruch auf angemessene Entschädigung für die notwendigen Aufwendungen im Verfahren, wenn sie obsiegt (Art. 433 Abs. 1 StPO). Für das erstinstanzliche Verfahren machte Rechtsanwältin D.________ mit Honorarnote vom 22.2.2018 eine Entschädigung von insgesamt CHF 11‘840.25 geltend (2017: CHF 3‘463.35, 2018: CHF 8‘376.90; pag. 824 ff.). Die geltend gemachte Entschädigung gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. In Übereinstimmung mit den Ausführungen der Vorinstanz (pag. 974, S. 48 der Urteilsbegründung) wird C._