1155 ff.). Das Leben des Beschuldigten in der Schweiz ist folglich geprägt von Schul- und Lehrabbrüchen, Delinquenz und Aufenthalten ausserhalb seiner Familie in geschützten Institutionen. Seine Jugendjahre scheinen ihm offensichtlich Schwierigkeiten bereitet zu haben. Bezeichnend sind diesbezüglich seine eigenen Aussagen auf Frage, warum er Drogen konsumiere: «Weil ich eine schlechte Vergangenheit habe, keine Wohnung und nicht weiss wo schlafen, finde keinen Beruf, niemand für mich schaut, es mir in der Schweiz schlecht geht und ich mühe habe hier zu leben. […]» (pag. 205, Z. 246 ff.). Gestützt auf das Gesagte kann keines-