181, Z. 54). Als Erklärung für seine Handlung führte er sodann aus, er sei sehr sensibel. Er habe einfach diesen Gedanken gehabt. Er sei sexuell immer sehr gereizt. Er habe jedoch gemerkt, dass er nicht könne. Er habe es versucht, aber nichts empfunden. Er habe täglich das Bedürfnis nach Sex, habe jedoch noch nicht die richtige Frau gefunden (pag. 181, Z. 54 ff.). Der Befragung ist weiter zu entnehmen, dass sich der Beschuldigte offenbar schämte, über das Vorgefallene zu sprechen (pag. 181, Z. 38 f.) bzw. nach einer Weile nicht mehr darüber sprechen wollte (pag. 181, Z. 76 f.; pag. 185, Z. 214 ff.).