Mit Eingabe vom 28. März 2018, bzw. vorab per E-Mail vom 21. März 2018, reagierte der Beschwerdeführer auf das erneute Aufgebot zum Strafantritt der BVD vom 21. Februar 2018. In seinem Schreiben brachte er vor, seinen Anwalt nicht zu erreichen und nicht zu wissen, ob dieser innert Frist eine Beschwerde einreichen werde. Da der Anwalt auch im Besitze seiner Akten sei, könne er selber keine Eingabe verfassen, weshalb er um einen «Aufschub um 14 Tage» bitte.