In sechs der sieben Fälle wurde die Fensterbohrmethode angewendet. Einzig in einem der fünf Fälle in Aarau wurde der verschlossene Fensterladen zum Schlafzimmer mittels unbekanntem Gegenstand „aufgewuchtet“ (vgl. p. 387). Zwar ist die Fensterbohrmethode seit langem bekannt und wird auch in der Schweiz weitverbreitet von organisierten, ausländischen Banden eingesetzt, um Einbruchdiebstahle zu begehen. Es handelt sich somit keineswegs um eine Erfindung von C.________. Allerdings ist es eben doch seine Handschrift. Denn er war es, der jeweils in die Fenster- und Türrahmen bohrte. Deshalb hat er an diesen Stellen in einigen Fällen auch seine DNA hinterlassen.