Nach dem Hinweis, an diesem Tag sei Fasnacht gewesen, sagte er aus, er könne sich einzig daran erinnern, praktisch jede Fasnacht mit dem Beschuldigten und weiteren Kollegen verbracht zu haben (pag. 242, Z. 39 ff.). An die Fasnacht würden sie «meistens» auf den Mittag etwas Essen gehen und dann bis in die Nacht hinein bleiben (pag. 244, Z. 19). Soweit er sich erinnern könne, seien sie eigentlich immer zusammen gewesen, und hätten sich höchstens schnell um auf die Toilette zu gehen getrennt (pag. 244, Z. 25 f.). Die Aussagen wirken doch auffällig karg und farblos.