Da es sich aber damals um einen eher ungewöhnlichen Auftrag handelte, konnte er sich durch den Arbeitsrapport mehr und mehr daran erinnern (vgl. pag. 246, Z. 41 ff.) und qualitativ detailreiche Aussagen zu der Infrastruktur des Kunden, dem Arbeitsablauf und dem Mittagessen mit seinem Onkel in Zürich machen (vgl. pag. 247, Z. 2 ff., 20 ff. und 41 ff.). Demgegenüber fielen die Aussagen zum weiteren Verlauf des Abends eher karg, farblos und unspezifisch aus. Er begnügte sich im Wesentlichen damit, die Vorwürfe allgemein und zielgerichtet als zeitlich nicht möglich darzustellen. Insbesondere die Aussagen zu den angeblich im Betrieb noch erledigten Arbeiten wirken wenig erlebnisbasiert.