Viele würden die „Weltwoche“ nicht ernst nehmen und sie bewusst nie lesen. Der Bund und die „Berner Zeitung“ dagegen seien «unsere Medien», die «uns» im Kanton prägen würden (pag. 277, Z. 1-6). Wie bereits ausgeführt blieb es nicht einzig beim Artikel der „Weltwoche“ (vgl. Ziff. 13.1.3 hiervor). Die Privatklägerin sah sich aufgrund dieses Artikels veranlasst, am Folgetag eine Pressekonferenz abzuhalten und ihre Steuerdaten für die Jahre 2002 bis 2011 offenzulegen. Sie räumte ein, einen Fehler gemacht zu haben. Dieser Artikel der „Weltwoche“ und ihre Gegenreaktion lösten eine weitergehende Berichterstattung in diversen Medienformaten aus.