Wer nur kurz hinsah, konnte ihn auch für normale Wahlwerbung halten. Jene, die den Aufkleber lasen und das Anti-Wahlinserat erkannten, wurden sodann aufgrund des noch gleichentags mit dem Beschuldigten geführten Interviews und aufgrund der am Folgetag in den gleichen Zeitungen publizierten Artikel sowohl auf die Urheberschaft als auch auf den Hintergrund der Aktion hingewiesen.