Für das erstinstanzliche Verfahren machte Rechtsanwältin D.________ bzw. Rechtsanwalt N.________ mit Honorarnote vom 7. März 2018 eine Entschädigung von insgesamt CHF 5‘627.50 geltend (inkl. Auslagen und MwSt.; pag. 330 ff.). Die geltend gemachte Entschädigung gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Im Unterschied zur Vorinstanz wird diese dem Privatkläger im Umfang von ¾, ausmachend CHF 4‘220.65, zugesprochen. Oberinstanzlich macht Rechtsanwältin D.__