Die Honorarnote gibt zu keinen Beanstandungen Anlass. Entsprechend der Aufteilung der Verfahrenskosten wird dem Beschuldigten für das erstinstanzliche Verfahren eine Entschädigung im Umfang von ¼ der Honorarnote, ausmachend CHF 2‘795.90, für die Ausübung seiner Verteidigungsrechte zugesprochen. Oberinstanzlich macht Fürsprecher B.________ für seine Aufwendungen mit Honorarnote vom 13. August 2019 eine Entschädigung von insgesamt CHF 6‘272.30 geltend (22.853 Stunden Aufwand zu CHF 250.00, zzgl. Auslagen von CHF 178.00 und MwSt. von CHF 448.45;