So sei es ihm zeitweise gelungen, die Zellenordnung vermehrt zu strukturieren. Zuletzt seien mehrheitlich Konflikte mit anderen Insassen Anlass für Gespräche mit der Bezugsperson gewesen. Der Beschuldigte habe von sich behauptet, nun über Strategien gegen das angebliche Mobbing zu verfügen, scheine aber kein echtes Interesse an der Lösung der Konflikte zu haben. Es sei ihm von Seiten der Anstalt deutlich vor Augen geführt worden, dass er keine Verbesserung seines [Lockerungs-]Status erreichen werde, wenn er ein Verhalten nicht ändern könne.